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Dieter Lungenschmid
Bearbeitet von Gerald Entremont, vor 1420 Tagen. 0 Attachments.

Facharzt für Radiologie ab Dezember im Medicent Innsbruck

Beruflicher Werdegang

1983-1985 Turnusarzt im KH-Zams

1986-1993 Facharztausbildung an der Universitätsklinik für Radiodiagnostik in Innsbruck, im Kantonsspital St. Gallen, sowie MRT-Ausbildung am MRI-Institut der Uniklinik Innsbruck und Mannheim.

1993-2004 Aufbau und ärztliche Leitung des MRT- Instituts-Landeck;

seit Dezember 2003 teleradiologische Betreuung der MRT-Anlage der MEDALP-Tagesklinik in Imst.

 

http://www.lungenschmid.net

 

Wann eine radiologische Abklärung?

Unklare Beschwerden oder Schmerzen, deren Ursache bisher nicht gefunden wurde und die Sie beunruhigen.
• im Rahmen einer Gesundenuntersuchung, wenn Ultraschall nicht ausreicht: Ganzkörper-MRT. Wird in den USA zunehmend beliebter.
Knorpel-, Band- und Sehnenverletzungen: meist mit Ultraschall oder MRT gut analysierbar.
• Genauere Abschätzung des Geburtsrisikos durch Ihre Frauenärztin oder Ihren Frauenarzt: kernspintomografische - also röntgenstrahlenfreie - Beckenvermessung (MR-Pelvimetrie).
Versteckte Entzündungen oder Eiterungen: Wichtige Informationen für Ihren Arzt - insbesondere im Zahnbereich (Kiefer- MRT und -CT).
Osteoporosevorsorge: Knochendichtemessung mit CT.
Brust-Vorsorge: Mammografie mit Sonografie und fallweise Mamma-MRT